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Ich freue mich, dass Sie meine Website besuchen. Hier finden Sie viel Interessantes und Informatives. Der größte Teil der Seite ist in Englisch, aber einige Informationen über die neuesten auf Deutsch veröffentlichten Bücher sowie meine Biografie haben wir für Sie übersetzt. Sollten Sie weitere deutsche Informationen über meine Bücher benötigen, besuchen Sie bitte die Website der Verlagsgruppe Kein und Aber<. 

                                                                                     Boylan in Wien, März 2000. 

BOYLANS LEBEN

Mit Wurzeln in Irland und im Großraum New York, Roger Boylan aufgewachsen in Irland, Frankreich, und der Schweiz, studierte Englische Literatur in Universitäten in Irland und Schottland, und reiste durch Europa und Nordafrika bevor er in die Vereinigten Staaten zurückkehrte. Er schreibt Kurzgeschichten, Rezensionen und Essays, u. a. für The New York Times<The Literary Review<, The Economist< und Boston Review<. Boylans erster Roman Killoyle erschien 1999. Es folgten Rückkehr nach Killoyle (2002) und Killoyle Wein & Käse (2006). Die Killoyle-Trilogie, übersetzt von Harry Rowohlt, erscheint im Herbst 2007 komplett bei Kein & Aber<. Roger Boylan lebt in der Nähe von Austin, Texas. 

LOST IN TRANSLATION: Artikel< von Harry Rowohlt, aus Die Zeit. "Berichte aus dem Leben eines Übersetzers: Wie ich mich einmal jeden Tag auf Roger Boylan freute."

Boylan und Harry Rowohlt in einer zweisprachigen Killoyle-Lesung. Literaturhaus, München, Januar 2000.

 Boylan und Rowohlt unter der angegebenen zweisprachigen Killoyle-Lesung, Wien, März 2000.

Wenn Sie mehr von meiner Arbeit lesen, Komplimente oder Kritik loswerden wollen oder eine Lesung bzw. Podiumsdiskussion mit mir wünschen, dann kontaktieren Sie mich bitte über meine Agentin für meine deutschen Ausgaben, c/o Eva Koralnik, Liepman Agentur, Englischviertelstr. 59, CH-8032 Zürich, Schweiz, e-mail: info@liepmanagency.com.

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                         KILLOYLE

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In der südostirischen Kleinstadt Killoyle – die man sich, wenn man es will, als etwas zwischen Wexford und Waterford vorstellen kann – dreht sich das Leben um Sex, Gott und Alkohol, und zwar in beliebiger Reihenfolge. Das wunderbar skurrile, stets auf Abwegen wandelnde Stammpersonal – bechernde Priester und Ex-Terroristen, oberkellnernde Gelegenheitsdichter und Autotestfahrer, sowie ein etwas unwirscher Fußnotenschreiber (der es auf durchschnittlich 179 Anmerkungen pro Band bringt) – entführt denLeser in einen schillernden Kosmos, in dem grotesker Humor, Wortwitz und Sprachfreude Funken schlagen.
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            RUECKKEHR NACH KILLOYLE

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Neue Geschichten aus Killoyle, dieser zwar nicht real existierenden (egal!), literarischen (eben!), erfundenen (wie denn sonst?) und unglaublichen Ereignissen ausgesetzten irischen Kleinstadt und ihrer Bewohner. 

Da ist Mick McCreek, »a man's man«, ein echter Mann. Er wird als Auto-Testfahrer gefeuert, als er einen Fußgänger an der Ampel überfährt. Wie man sich denken kann, führt dies zu Komplikationen. Doch Mick wäre nicht Mick, wenn er am Ende - nach einer langen Reise durch Schlafzimmer, Pubs und neue Jobs - nicht beinahe nüchtern wäre und schon wieder auf der Gewinnerstraße. 
Micks Nachbar Anil Swain, ein Inder, versucht unterdessen das indische Restaurant, in dem er kellnert, kurzerhand und nicht ganz legal zu übernehmen. Diese übermütige Gaunerei bringt ihn ins Gefängnis, aber mit Hilfe des Teams »O'Mallets père and fils« kommt er genauso schnell auch wieder raus. Der Preis: Er muß einen bis oben hin mit Waffen vollgeladenen Lastwagen für sie fahren. Denn die O'Mallets, halb Rechtsberater und halb IRA-Strohmänner, langweilen sich und haben beschlossen, ein kleines Ding mit dem ihnen anvertrauten Waffen-Geheimlager zu drehen. Nur war dieser Vorrat ursprünglich für die harten Jungs im Norden gedacht. Und schon wimmelt es von Terroristen und Soldaten, und Anil ist mittendrin ... Milo Rogers, der Dichter, Hotelier und Held aus Killoyle, taucht als Fußnoten-Kommentator wieder auf. Zum Ende seines Cotextes liefert er uns großzügigerweise seine eigene Zusammenfassung der rasanten Geschehnisse in fast epischen Versen. Eine witzige, chaotische und unglaubliche Geschichte, die wieder von Sex, Gott, Alkohol und Irland handelt (was will man mehr von einem Buch?) - auf deutsch gekonnt zur Perfektion getrieben von Harry Rowohlt (wem sonst?)
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         KILLOYLE WEIN UND KAESE

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Hauptdarsteller im dritten Teil von Killoyle ist Hochprozentiges - Wein, Whiskey oder Schnaps jeder Marke und Herkunft. Nebendarsteller sind Ferdia und Shirley Quain, deren Ehe mit der Regelmäßigkeit der Raucherbronchitis in einem irischen Winter erheblichen Erschütterungen ausgesetzt ist. Shirley weiß auch warum, denn ihr Mann ist 1) »ein gottverdammter Ex-Terrorist 2) ein Trottel und 3) stinkefaul«. Ihre Versuche, durch klärende Gespräche Einigung zu erzielen (»Verpiss dich bloß, du widerwärtiger blutrünstiger Katholenkopp«), werden von dem Gatten einsilbig abgeschmettert. Da kann auch der liebe Gott, der diesmal leider nur eine ganz ganz kleine Nebenrolle spielt, nicht weiterhelfen, eher schon ein 98er Château Jaffrey, der zügig und ohne viele Mittrinker hinuntergeschüttet wird. 
Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf, und weil es bei guten Geschichten keine Rolle spielt, welchen Lauf sie nehmen, sei nur erwähnt, dass es wieder die unfassbarsten Fußnoten der Welt gibt und die großartigsten Schimpfwörter, die man seiner Frau an den Kopf werfen kann - wenn man noch eine hat -, und die tragfähigsten Geschäftsideen, falls man Ex-Terrorist ist und gerade auf Arbeitssuche.


Fotos unten: Killoyle-Lesung, Haus Gallus, Frankfurt am Main, März 2008. Die drei bärtig Mitglieder sind, von links nach rechts, Boylan, Harry Rowohlt, und Wolfgang Packhäuser.

REZENSIONEN

"Einer meiner sieben Lieblingsautoren."                     

Harry Rowohlt

 "... [Man] anschliessend anstossen kann auf diesen Laurence Sterne unserer Tage." 

Ultimo auf Draht (Bielefeld)

"Jeder, der zu Irland ein libidinöses Verhältnis hat, wird Roger Boylans Type-Panoptikum goutieren, wird sich beglückt durch das Dickicht literarischer, historischer und mentalitätskundlicher Verweise kämpfen, wird Zoten und Anekdoten, deftige Ausfälle und feinsinnige Anspielungen zu schätzen wissen."                                                                 

Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Der Genuss an diesem sprachlichen Feuerwerk ist ganz wesentlich ein Verdienst des Übersetzers Harry Rowohlt: Wer könnte auch nur annähernd so kongenial wie er den nimmer versiegenden Wortwitz des Autors ins Deutsche herüberbringen? Man möchte meinen, die tragikomische Trilogie sei ihm auf den Leib geschrieben worden. Das geht munter hin und her zwischen Zotigem und Skurrilem, zwischen Beschimpfen und Betteln, zwischen verschwommenen Erinnerungen und dreisten Behauptungen. Es wimmelt von Über- und Untertreibungen, das meiste ist weder politisch noch sexuell korrekt, aber ungeheuer amüsant."

Sächsische Zeitung

"Bierernsthaftigkeit ist Roger Boylan genauso fremd wie seinem Übersetzer Harry Rowohlt, der sich lustvoll auf dieses Panoptikum der Skurrilitäten gestürzt hat."

Schweizer Illustrierte

"...so fabulierfreudig, dass es schon ein kleines Wunder ist, wenn dabei überhaupt so etwas wie eine kontinuierlich, fortschreitende Story zustandekommt."

Süddeutsche Zeitung 

Audio CD: Killoyle. Lesung von Harry Rowohlt.   

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                           Die Killoyle<-Trilogie<: Komplett


Roger Boylan<
DIE KILLOYLE<-TRILOGIE<

Übersetzt von 

Harry Rowohlt

3 Bände im Schmuckschuber
mit Begleitheft<